Haushaltsbuch
Budget und Konten, lokal auf Ihrem Rechner
Das Paket liegt in der Filiale — aber Sie sind bei der Arbeit. Ohne Vollmacht nimmt es niemand mit, und das Formular im Netz ist mal wieder ein zugemülltes PDF.
Die Vollmacht-Werkbank baut die Vollmacht in einer Minute: Personen eintragen, Zweck wählen, drucken, unterschreiben.
Ein AURIFEXA-Original — entworfen und gebaut im eigenen Atelier. Keine Rechtsberatung; Banken verlangen eigene Formulare.
Dieses Werkzeug ist kostenlos. Konto anlegen — ohne Zahlungsdaten — und direkt herunterladen.

| Plattform | Browser |
|---|---|
| Preis | Gratis — Registrierung genügt |
Eine Vollmacht ist die Erklärung, dass eine andere Person in Ihrem Namen handeln darf. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) nennt das Stellvertretung: Der Bevollmächtigte handelt, die Wirkung trifft Sie als Vollmachtgeber. Im Alltag ist das häufiger nötig, als man denkt. Das Paket liegt in der Filiale, während Sie arbeiten. Ein Behördengang lässt sich nicht verschieben, aber Sie liegen mit Fieber im Bett. Die Großeltern holen das Kind von der Kita ab, und die Einrichtung möchte das schriftlich sehen. Für all diese Fälle genügt in der Regel eine einfache schriftliche Vollmacht — vorausgesetzt, sie ist vollständig und lesbar.
Sinnvoll ist dabei die Unterscheidung zwischen einer Vollmacht für den Einzelfall und einer dauerhaften Ermächtigung. Wer nur einmal ein Paket abholen lässt, formuliert eng und befristet. Wer dagegen regelmäßig vertreten werden möchte — etwa weil der Nachbar in jeder Urlaubswoche die Sendungen annimmt —, formuliert den Zweck entsprechend weiter. Beides ist zulässig; entscheidend ist, dass der Text zur tatsächlichen Situation passt und nicht mehr erlaubt als nötig.
Für die meisten Alltagsvollmachten schreibt das Gesetz keine besondere Form vor. In der Praxis akzeptiert eine Postfiliale, Behörde oder Kita das Blatt aber nur, wenn auf einen Blick erkennbar ist, wer wen wozu ermächtigt. Vier Angaben sollten deshalb nie fehlen:
Viele Stellen möchten zusätzlich eine Ausweiskopie des Vollmachtgebers sehen. Fragen Sie im Zweifel vorher nach, welche Nachweise die jeweilige Stelle erwartet — das erspart dem Bevollmächtigten einen vergeblichen Weg.
Nicht alles lässt sich mit einem selbst gedruckten Blatt regeln. Für bestimmte Geschäfte von größerer Tragweite — etwa rund um Immobilien oder bei weitreichenden Vorsorge- und Vermögensfragen — ist regelmäßig eine notarielle Mitwirkung erforderlich oder zumindest dringend anzuraten. Als Faustregel gilt: Je größer die wirtschaftliche oder persönliche Tragweite, desto eher gehört die Vollmacht zum Notar statt in den heimischen Drucker.
Umgekehrt ist eine erteilte Vollmacht kein Blankoscheck für die Ewigkeit. Sie können sie grundsätzlich jederzeit widerrufen. Erklären Sie den Widerruf gegenüber dem Bevollmächtigten und informieren Sie die Stellen, bei denen das Dokument vorgelegt wurde. Fordern Sie außerdem das Original zurück — solange es im Umlauf ist, kann es weiterhin den Anschein einer gültigen Bevollmächtigung erwecken. Befristete Vollmachten entschärfen dieses Problem von vornherein, weil sie schlicht ablaufen.
Genau an diesem Punkt setzt die Vollmacht-Werkbank an. Statt ein zugemülltes Formular-PDF aus dem Netz zu fischen, tragen Sie beide Personen ein, wählen den Zweck — und drucken. Vier Vorlagen decken typische Alltagssituationen ab, angefangen bei der Paketabholung. Die Struktur der Vorlagen sorgt dafür, dass die oben genannten Bestandteile ihren festen Platz haben: wer bevollmächtigt wen, wofür und ab wann. Unterschrieben wird anschließend klassisch von Hand — genau so, wie Filialen und Behörden es erwarten. Das Werkzeug ist nach kostenloser Registrierung frei nutzbar; in einer Minute liegt das fertige Blatt im Drucker, und das Paket muss nicht bis Samstag warten. Wer häufiger eine Vollmacht braucht, druckt schlicht ein neues Blatt mit aktuellem Datum — das ist sauberer, als ein altes Dokument endlos weiterzureichen.
Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung.
Nennen Sie Ihren vollständigen Namen und Ihre Anschrift, die Daten der abholenden Person, den Zweck (Abholung der Sendung, möglichst mit Sendungsnummer) sowie Ort, Datum und Ihre eigenhändige Unterschrift. Die abholende Person nimmt ihren eigenen Ausweis mit, oft zusätzlich eine Kopie Ihres Ausweises. Die Vollmacht-Werkbank erstellt ein solches Dokument nach kostenloser Registrierung in etwa einer Minute.
Nein. Der Text darf am Computer erstellt und ausgedruckt werden. Entscheidend ist, dass der Vollmachtgeber eigenhändig unterschreibt und das Dokument alle wesentlichen Angaben enthält: beide Personen, Zweck und Umfang sowie Ort und Datum. Ein sauber gedrucktes Blatt wird in der Praxis oft sogar leichter akzeptiert als ein handgeschriebener Zettel.
Für alltägliche Zwecke wie Paketabholung, Behördengänge oder das Abholen von Kindern genügt regelmäßig eine einfache schriftliche Vollmacht. Bei Geschäften mit großer Tragweite — etwa rund um Immobilien oder umfassende Vorsorgeregelungen — ist dagegen regelmäßig eine notarielle Mitwirkung erforderlich oder dringend anzuraten. Im Zweifel klärt ein Notar oder eine Rechtsberatung, welche Form Ihr konkreter Fall erfordert.
Ja, grundsätzlich jederzeit. Erklären Sie den Widerruf gegenüber der bevollmächtigten Person und informieren Sie die Stellen, bei denen die Vollmacht vorgelegt wurde. Verlangen Sie das Originaldokument zurück, damit es nicht weiter verwendet werden kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, befristet die Vollmacht von Anfang an — dann läuft sie automatisch ab.
Ja. Das Werkzeug ist nach kostenloser Registrierung frei nutzbar. Sie tragen Vollmachtgeber und Bevollmächtigten ein, wählen den Zweck aus vier Vorlagen — etwa die Paketabholung — und drucken das fertige Dokument aus. Unterschrieben wird anschließend von Hand, denn die eigenhändige Unterschrift bleibt der Kern jeder Vollmacht.