Haushaltsbuch
Budget und Konten, lokal auf Ihrem Rechner
Ihr Lieferant schickt keine PDF mehr, sondern eine rechnung.xml — lesbar macht sie das Gesetz nicht.
Dieses Werkzeug ist kostenlos. Konto anlegen — ohne Zahlungsdaten — und direkt herunterladen.
Beide Formate, ein Doppelklick.
Positionen, Steuern, Zahlungsziel — sauber formatiert.
Ihre Rechnungen bleiben auf Ihrem Rechner.


| Version | 1.5.1 |
|---|---|
| Plattform | Windows 10/11 (64-Bit) |
| Sprachen | Deutsch, English, Français, 中文 |
| Lizenz-Herkunft | Quba-Viewer (Apache-2.0) |
| Preis | Gratis — Registrierung genügt |
In Deutschland wird die elektronische Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen schrittweise zur Pflicht. Empfangen können müssen Unternehmen strukturierte E-Rechnungen bereits heute; die Pflicht, selbst welche auszustellen, folgt gestaffelt über Übergangsfristen. Das betrifft nicht nur Konzerne: Auch kleine Betriebe und Selbstständige erhalten zunehmend XML-Rechnungen von Lieferanten, Telekommunikationsanbietern oder Großhändlern. Wer geschäftlich Rechnungen empfängt, kommt am Thema deshalb nicht vorbei — unabhängig von Branche, Rechtsform und Größe. Entscheidend ist dabei ein Punkt, der oft übersehen wird: Eine E-Rechnung im rechtlichen Sinn ist keine PDF, sondern ein strukturierter Datensatz — eine Datei, die von Software gelesen werden soll, nicht von Menschen. Deshalb landet im Posteingang immer häufiger eine Datei namens rechnung.xml, wo früher eine ordentlich formatierte PDF lag. Das Gesetz verlangt maschinenlesbare Daten; lesbar für Menschen macht es sie nicht.
Hinter den meisten deutschen E-Rechnungen stehen zwei Formate, die beide auf derselben europäischen Norm für elektronische Rechnungen aufbauen:
Für den Empfänger heißt das: Bei ZUGFeRD gibt es wenigstens etwas zu sehen, bei XRechnung nicht. Und in beiden Fällen zählt am Ende der strukturierte Inhalt — wie die Datei heißt und wie sie aussieht, ist zweitrangig; entscheidend ist, was in den Datenfeldern steht.
Der häufigste Reflex ist der falsche: die Datei ignorieren und beim Lieferanten eine „richtige Rechnung“ anfordern. Die XML-Datei ist die richtige Rechnung. Sie ist zu prüfen, zu bezahlen und aufzubewahren wie jede andere. Inhaltlich prüfen Sie dabei dieselben Punkte wie bisher: Stimmen Leistung, Beträge, Steuersätze und Bankverbindung? Drei Dinge sollten Sie nicht tun:
Für Ihre Unterlagen gilt außerdem: Die strukturierte Datei selbst ist das Original und sollte unverändert aufbewahrt werden; ein Ausdruck ist eine Arbeitskopie für den Alltag. Was fehlt, ist also kein neues Buchhaltungssystem, sondern schlicht ein Anzeigeprogramm — so wie eine PDF einen PDF-Reader braucht, braucht eine E-Rechnung einen E-Rechnungs-Leser.
Genau diese Lücke schließt der Rechnungs-Leser von AURIFEXA: Ein Doppelklick auf die XML-Datei genügt, und aus dem Datensatz wird ein lesbares, druckbares Dokument — mit Absender, Rechnungspositionen, Steuern und Zahlungsinformationen an den Stellen, an denen man sie erwartet. Sie prüfen die Rechnung am Bildschirm, drucken sie für den Ordner oder legen sie ab wie gewohnt; mehr als die Datei und einen Doppelklick braucht es dafür nicht. Das Werkzeug richtet sich an alle, die E-Rechnungen empfangen, ohne dafür eine Buchhaltungssoftware einführen zu wollen: kleine Betriebe, Selbstständige, Vereine, Hausverwaltungen. Nach kostenloser Registrierung lässt sich der Rechnungs-Leser frei nutzen.
Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung.
Eine XRechnung ist eine reine XML-Datei und für Software gedacht, nicht für Menschen. Browser und Texteditor zeigen deshalb nur Quelltext mit spitzen Klammern. Sie brauchen ein Anzeigeprogramm: Der Rechnungs-Leser von AURIFEXA macht aus der Datei per Doppelklick ein lesbares, druckbares Dokument mit Absender, Positionen, Steuern und Zahlungsinformationen. Nach kostenloser Registrierung lässt er sich frei nutzen.
Beide beruhen auf derselben europäischen Norm für elektronische Rechnungen. XRechnung ist reines XML ohne jede visuelle Darstellung — lesbar wird sie nur mit einem passenden Anzeigeprogramm. ZUGFeRD ist ein Hybridformat: eine PDF, in die die strukturierten XML-Daten eingebettet sind. Man sieht also eine gewohnte Rechnung, rechtlich maßgeblich ist aber in beiden Fällen der strukturierte Datenteil.
Ja. Die XML-Datei ist die eigentliche Rechnung, kein Anhang zweiter Klasse. Zahlungsfristen laufen ganz normal, und die unveränderte Datei gehört in Ihre Unterlagen. Warten Sie nicht auf eine PDF-Kopie — viele Absender verschicken keine mehr. Zum Prüfen der Beträge öffnen Sie die Datei mit einem E-Rechnungs-Viewer wie dem Rechnungs-Leser von AURIFEXA.
Ja. Im deutschen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen ist die strukturierte Datei selbst der gesetzliche Normalfall; eine PDF- oder Papierfassung ist dafür nicht erforderlich. Maßgeblich ist der maschinenlesbare Datensatz. Für den Alltag können Sie sich die Rechnung natürlich anzeigen lassen und ausdrucken — das Original bleibt die unveränderte XML-Datei, die Sie aufbewahren sollten.
Der Rechnungs-Leser lässt sich nach kostenloser Registrierung frei nutzen. Er öffnet E-Rechnungen per Doppelklick und zeigt Absender, Rechnungspositionen, Steuern und Zahlungsinformationen als lesbares, druckbares Dokument an. Das Werkzeug richtet sich an kleine Betriebe, Selbstständige, Vereine und alle, die E-Rechnungen empfangen, ohne dafür eigens eine Buchhaltungssoftware einführen zu wollen.