Haushaltsbuch
Budget und Konten, lokal auf Ihrem Rechner
„Wie ist euer WLAN-Passwort?“ — zum zwölften Mal heute. Und die Handynummer vom Aufsteller tippt sowieso niemand ab.
Die QR-Werkbank macht aus WLAN, Visitenkarte und Webadresse scanfertige Codes — sauber, groß, druckbereit.
Ein AURIFEXA-Original — entworfen und gebaut im eigenen Atelier.
Dieses Werkzeug ist kostenlos. Konto anlegen — ohne Zahlungsdaten — und direkt herunterladen.

| Plattform | Browser |
|---|---|
| Preis | Gratis — Registrierung genügt |
Ein QR-Code ist nur ein Transportmittel. Entscheidend ist, was er transportiert — und dafür gibt es unterschiedliche Code-Typen mit klar getrennten Aufgaben:
PNG ist ein Pixelformat: Das Bild besteht aus einer festen Anzahl von Bildpunkten. Für Bildschirme, Websites und kleine Ausdrucke reicht das völlig. Wird die Datei aber vergrößert — vom Tischaufsteller aufs Plakat, vom Flyer auf die Schaufensterfolie —, werden die Kanten weich und die Module unscharf. Genau an diesen Kanten entscheidet sich, ob ein Scanner den Code zuverlässig liest.
SVG ist ein Vektorformat: Der Code wird nicht als Pixelraster, sondern als geometrische Beschreibung gespeichert. Er lässt sich verlustfrei auf jede Größe skalieren — Visitenkarte, A4-Aushang, Messewand — und bleibt dabei gestochen scharf. Druckereien fragen aus gutem Grund nach Vektordaten: Sie drucken auflösungsunabhängig und ohne Überraschungen. Die praktische Trennung: Bildschirm und schneller Bürodruck vertragen PNG; alles, was größer wird oder in professionellen Druck geht, gehört als SVG angeliefert.
QR-Codes tragen eine eingebaute Redundanz: die Fehlerkorrektur. Sie sorgt dafür, dass ein Code auch dann lesbar bleibt, wenn ein Teil der Fläche fehlt, verkratzt oder verschmutzt ist. Üblich sind vier Stufen — von L (niedrig, grob sieben Prozent der Fläche dürfen ausfallen) über M und Q bis H (hoch, rund dreißig Prozent). Der Preis der Sicherheit: Je höher die Stufe, desto dichter das Muster, denn die Redundanz braucht Platz.
Für die Praxis heißt das: Codes, die draußen hängen, angefasst werden oder ein Logo in der Mitte tragen, profitieren von höherer Fehlerkorrektur. Ein sauber gedruckter Code hinter Glas kommt mit weniger aus — und bleibt dafür gröber und leichter scanbar.
Für die Größe gibt es eine bewährte Faustregel: Kantenlänge gleich Scanabstand geteilt durch zehn. Ein Code, der aus einem Meter gescannt wird, sollte also mindestens zehn Zentimeter messen; für Tischaufsteller mit kurzem Abstand gelten rund zwei mal zwei Zentimeter als Untergrenze. Dazu kommt die Ruhezone: ein weißer Rand rund um den Code, frei von Text, Mustern und Farbflächen, damit der Scanner den Code sauber vom Hintergrund trennt.
Bei der Platzierung zählt Nüchternes: ebene Fläche statt starker Wölbung, matte Oberfläche statt spiegelnder Folie, Augenhöhe statt Bodennähe. Und vor dem Aufhängen einmal mit mehreren Telefonen testen — das eigene Gerät ist keine Stichprobe.
Die QR-Werkbank setzt genau hier an: Sie macht aus WLAN-Zugang, Visitenkarte, Webadresse, E-Mail, Telefonnummer und Freitext scanfertige Codes — sauber, groß und druckbereit. Der PNG-Download ist kostenlos; für Druckereien und große Formate steht SVG als Vektorformat bereit. Nutzbar ist das Werkzeug nach Registrierung — und die Frage nach dem WLAN-Passwort beantwortet künftig ein Aufsteller.
Ein WLAN-QR-Code enthält Netzwerkname und Passwort in maschinenlesbarer Form. Gäste scannen den Code mit der Handykamera und werden direkt mit dem Netz verbunden — ohne Abtippen. In der QR-Werkbank wählen Sie den Typ WLAN, tragen Netzwerkname und Passwort ein und laden den fertigen Code als PNG herunter; für den Druck steht zusätzlich SVG bereit.
Faustregel: Kantenlänge gleich Scanabstand geteilt durch zehn. Ein Code, der aus einem Meter gescannt wird, sollte also mindestens zehn Zentimeter messen; für Tischaufsteller mit kurzem Abstand gelten rund zwei mal zwei Zentimeter als Untergrenze. Wichtig ist zusätzlich eine weiße Ruhezone rund um den Code, damit Scanner ihn sauber vom Hintergrund trennen.
PNG ist ein Pixelformat und reicht für Bildschirm und kleine Ausdrucke völlig aus. SVG ist ein Vektorformat: Es beschreibt den Code geometrisch und bleibt bei jeder Vergrößerung gestochen scharf — vom Flyer bis zur Schaufensterfolie. Für Druckereien und große Formate ist SVG deshalb die richtige Wahl. Die QR-Werkbank bietet beide Formate an; der PNG-Download ist kostenlos.
Bis zu einem gewissen Grad, ja. QR-Codes enthalten eine eingebaute Fehlerkorrektur mit vier Stufen: Je nach Stufe bleibt der Code lesbar, auch wenn grob sieben bis dreißig Prozent der Fläche verkratzt, verdeckt oder verschmutzt sind. Höhere Stufen machen das Muster allerdings dichter. Für Codes im Außenbereich oder mit Logo empfiehlt sich eine höhere Korrekturstufe.
Ein vCard-Code enthält Kontaktdaten — Name, Firma, Telefonnummer, E-Mail — in einem Format, das Smartphones direkt verstehen. Beim Scan landet der Kontakt fehlerfrei im Adressbuch des Gegenübers, ohne Abtippen. Sinnvoll ist das auf Visitenkarten, auf Aufstellern am Empfang und auf Messematerial. In der QR-Werkbank ist vCard einer von sechs Code-Typen.