Haushaltsbuch
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Die Bewerbung soll heute raus — aber die Word-Vorlage zerschießt das Layout bei jedem neuen Eintrag. Das Foto verrutscht, die Spalten springen, und der Lebenslauf läuft auf Seite zwei über.
Die Lebenslauf-Werkbank baut den tabellarischen Lebenslauf auf genau einer A4-Seite — Felder links, fertiges Blatt rechts.
Ein AURIFEXA-Original — entworfen und gebaut im eigenen Atelier.
Dieses Werkzeug ist kostenlos. Konto anlegen — ohne Zahlungsdaten — und direkt herunterladen.

| Plattform | Browser |
|---|---|
| Preis | Gratis — Registrierung genügt |
In Deutschland ist der tabellarische Lebenslauf der erwartete Standard — kein Fließtext, sondern eine klar gegliederte, meist zweispaltige Übersicht: links die Zeiträume, rechts die Stationen. Personalverantwortliche sichten viele Bewerbungen in kurzer Zeit; diese Form erlaubt es, Werdegang und Qualifikation auf einen Blick zu erfassen.
Der übliche Aufbau folgt einer festen Logik:
Innerhalb der Blöcke gilt heute die umgekehrt chronologische Reihenfolge: Die aktuelle oder letzte Station steht oben, denn sie interessiert zuerst. Wer streng chronologisch bei der Grundschule beginnt, verschenkt die wertvollste Zeile des Dokuments.
Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darf ein Foto nicht verlangt werden, und Bewerbungen ohne Foto sind vollständig zulässig. In der Praxis ist ein professionelles Foto in vielen Branchen dennoch verbreitet und wird häufig positiv wahrgenommen. Wer sich dafür entscheidet, sollte in Qualität investieren: neutraler Hintergrund, gute Ausleuchtung, aktuelles Bild — kein zugeschnittenes Urlaubsfoto. Auch Ort, Datum und Unterschrift am Ende des Lebenslaufs sind Konvention, keine Vorschrift; sie signalisieren, dass die Angaben aktuell sind und verbindlich abgegeben wurden.
Für die meisten Bewerbungen gilt das Ein-Seiten-Prinzip: Eine A4-Seite genügt, um das Wesentliche zu zeigen. Zwei Seiten sind erst bei langer Berufslaufbahn mit vielen relevanten Stationen gerechtfertigt. Die Begrenzung ist kein Nachteil, sondern eine Disziplin: Sie zwingt dazu, aktuelle und relevante Stationen ausführlicher zu beschreiben und Älteres zu straffen — genau die Gewichtung, die ein geübter Blick ohnehin honoriert.
Beim Thema Lücken hilft dieselbe Nüchternheit. Übergänge von wenigen Wochen muss niemand erklären. Längere Zeiträume ohne Anstellung benennt man besser aktiv — etwa als Weiterbildung, Familienzeit, Pflege eines Angehörigen oder berufliche Neuorientierung — statt sie durch vage Jahresangaben zu kaschieren. Eine offen benannte Lücke wirkt souverän; eine im Gespräch entdeckte wirkt wie ein Versteckspiel. Wichtig ist außerdem Konsistenz: durchgehend dasselbe Datumsformat, keine sich überlappenden und keine unerklärt fehlenden Zeiträume. Die Zeitachse ist das Erste, was ein Personalverantwortlicher nachrechnet.
Das häufigste praktische Problem hat mit dem Inhalt nichts zu tun: Die Textverarbeitungsvorlage hält nicht, was sie verspricht. Ein zusätzlicher Eintrag, und das Foto verrutscht. Eine längere Positionsbezeichnung, und die Spalten springen. Am Ende läuft der Text auf Seite zwei über, und die Formatierung kostet mehr Zeit als der eigentliche Inhalt — ausgerechnet an dem Tag, an dem die Bewerbung raus soll.
Die Lebenslauf-Werkbank von AURIFEXA setzt deshalb auf ein festes Raster. Sie tragen Ihre Angaben in klar benannte Felder ein, und daraus entsteht das fertige Blatt: ein tabellarischer Lebenslauf auf genau einer A4-Seite. Weil das Layout fest definiert ist, können neue Einträge nichts verschieben — kein springendes Foto, keine wandernden Spalten, kein Überlauf auf Seite zwei. Das Werkzeug ist nach der Registrierung kostenlos nutzbar. Der Aufwand verlagert sich damit dorthin, wo er hingehört: auf die Auswahl und Formulierung der Stationen, nicht auf den Kampf mit der Formatierung.
Ein tabellarischer Lebenslauf ist eine zweispaltige Übersicht: links die Zeiträume, rechts die Stationen. Übliche Abschnitte sind persönliche Daten, Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnisse. Innerhalb der Blöcke gilt die umgekehrt chronologische Reihenfolge, die aktuelle Station steht oben. Für die meisten Bewerbungen genügt eine A4-Seite; wichtig sind ein einheitliches Datumsformat und eine lückenlose, konsistente Zeitachse.
Nein. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darf ein Arbeitgeber kein Foto verlangen, Bewerbungen ohne Foto sind vollständig zulässig. In vielen Branchen ist ein professionelles Bewerbungsfoto trotzdem üblich und kann positiv wirken. Wer sich dafür entscheidet, sollte auf Qualität achten: neutraler Hintergrund, gute Ausleuchtung, aktuelles Bild — kein privater Schnappschuss.
Als Richtwert gilt eine A4-Seite, insbesondere für Berufseinsteiger und Bewerber mit überschaubarer Stationenzahl. Zwei Seiten sind bei langer Berufslaufbahn vertretbar, mehr gilt als überladen. Die Begrenzung zwingt zur Auswahl: relevante Stationen ausführlicher beschreiben, ältere oder fachfremde knapper. Personalverantwortliche sichten schnell — eine kompakte Seite wird eher vollständig gelesen als drei volle.
Kurze Übergänge von wenigen Wochen muss niemand erklären. Längere Zeiträume ohne Anstellung benennen Sie besser aktiv — etwa als Weiterbildung, Familienzeit, Pflege oder berufliche Neuorientierung — statt sie durch vage Jahresangaben zu verdecken. Eine offen erklärte Lücke wirkt souverän, eine im Gespräch entdeckte weckt Misstrauen. Achten Sie zudem auf eine konsistente Zeitachse ohne Überlappungen.
Die Lebenslauf-Werkbank ist nach der Registrierung kostenlos nutzbar. Sie tragen Ihre Angaben in feste Felder ein, und das Werkzeug baut daraus einen tabellarischen Lebenslauf auf genau einer A4-Seite. Weil das Layout fest definiert ist, verschieben neue Einträge weder Foto noch Spalten — das typische Formatierungsproblem von Textverarbeitungsvorlagen entfällt damit vollständig.